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Verbraucherdatenschutz - Schutz personenbezogener Daten!

Verbraucherdatenschutz hat den Schutz der personenbezogenen Daten von Verbrauchern zum Ziel und ist somit ein gemeinsamer Teilbereich von Datenschutz und Verbraucherschutz.

Die Unternehmen benötigen die Daten von Interessenten (potentielle) und bestehenden Kunden (Verbrauchern), um diese Interessenten und Kunden gezielt bewerben zu können und dadurch an sich zu binden. Je mehr Daten über eine zu bewerbende Person vorliegen (z. B. Alter, Hobbys, Beruf), desto zielgerichteter kann ein Werbeangebot ausgerichtet werden. Zu diesem Zweck kaufen Unternehmen teilweise von anderen Unternehmen, die darauf spezialisiert sind, solche personenbezogenen Daten zu sammeln, die Datensätze an. Mit der Eröffnung der Möglichkeit zur Inverssuche durch die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes ist es für solche Unternehmen noch einfacher geworden, an Daten zu kommen.

Auch die Erstellung von Kundenprofilen dient der Ermöglichung zielgerichteter Werbung. Daneben können Unternehmen durch Kundenprofile einerseits Unternehmensabläufe optimieren und andererseits Kundenbindung betreiben (Payback, HappyDigits u. ä.).


Ihre Daten gehören Ihnen – Datensparsamkeit lohnt sich!

Warum lohnt sich ein bewusster und sparsamer Umgang mit eigenen Daten? Was ist Scoring? Mit welchen einfachen Maßnahmen kann ich meine Daten schützen? Antworten zu diesen und weiteren Fragen enthält die Broschüre "Ihre Daten gehören Ihnen – Datensparsamkeit lohnt sich". Die Broschüre wurde gemeinsam von der Verbraucherzentrale NRW und der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen (LDI NRW) erstellt.

  Download der Broschüre

Broschüre "Ihre Daten gehören Ihnen – Datensparsamkeit lohnt sich"
PDF-Dokument [3.060 KB]


Welche Datenschutzrechte habe ich als Kunde und Verbraucher?

Das Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat im September 2015 die Broschüre "Welche Datenschutzrechte habe ich als Kunde und Verbraucher?" veröffentlicht.

  Download der Broschüre

Broschüre "Welche Datenschutzrechte habe ich als Kunde und Verbraucher?"
PDF-Dokument [171 KB]


Bundestag beschließt Verbandsklagerecht für Verbraucherverbände

Mehr Schutz vor dem Missbrauch von Verbraucherdaten soll ein Gesetzentwurf der Bundesregierung (Drs. 18/4631, 18/6916) bringen, den der Bundestag am 17.Dezember 2015 beschlossen hat. Kernpunkt ist die Möglichkeit von Verbandsklagen, wenn Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) von Unternehmen gegen Datenschutzvorschriften verstoßen.

Das Gesetz zur Verbesserung der zivilrechtlichen Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts stellt klar, dass Datenschutz auch Verbraucherschutz ist. Es soll dann Anwendung finden, wenn Daten von Verbraucherinnen und Verbrauchern "zu Zwecken der Werbung, der Markt- und Meinungsforschung, des Betreibens einer Auskunftei, des Erstellens von Persönlichkeits- und Nutzungsprofilen, des Adresshandels, des sonstigen Datenhandels oder zu vergleichbaren kommerziellen Zwecken erhoben, verarbeitet oder genutzt werden", heißt es im Gesetzentwurf.


Abmahnung gegen Pokémon Go

Der Bundesverband der Verbraucherzentrale (vzbv) hat 15 Klauseln der Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen des beliebten Smartphone-Spiels Pokémon abgemahnt. Nach Auffassung der Verbraucherschützer enthalten die Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen des kalifornischen Entwicklers Niantic nach deutschem Recht unzulässige Klauseln.

"Wer in Deutschland Geschäfte machen will, muss sich auch an die hier geltenden Verbraucherrechts- und Datenschutzstandards halten", betonte Heiko Dünkel, Rechtsreferent beim vzbv. Niantic hat nun bis zum 9. August Zeit, eine Unterlassungserklärung abzugeben und die 15 beanstandeten Klauseln so nicht mehr zu verwenden. Anderenfalls wollen die Verbraucherschützer eine Klage prüfen.


Verbraucherschützer mahnen Google wegen mangelndem Datenschutz ab

Deutsche Verbraucherschützer schießen weiter scharf gegen Google: Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) hat nach eigenen Angaben erneut Datenschutzregeln des Internetkonzerns abgemahnt. Er reibt sich an zwei Klauseln der Datenschutzerklärung rund um das umstrittene neue Einwilligungsverfahren, das der Konzern in Europa seit April 2015 schrittweise eingeführt hat. Der vzvb sieht darin Formulierungen enthalten, die die Rechte der Verbraucher "unzulässig einschränken".

Der Suchmaschinenriese nehme sich heraus, automatisiert Inhalte der Nutzer wie E-Mails zu analysieren, um personalisierte Werbung und andere maßgeschneiderte Produktinformationen anzeigen zu können, rügen die Verbraucherschützer. Die Anwender von Google-Diensten hätten in diese "intensive Art der Datenauswertung" aber gar nicht "wirksam" eingewilligt, sodass das Verfahren rechtswidrig sein dürfte. Bedenklich sei auch, dass sogar Inhalte von Dritten betroffen sein könnten, die mit dem Google-Nutzer per Mail kommunizieren.