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Das Grundrecht auf Datenschutz bzw. informationelle Selbstbestimmung

Das Thema Datenschutz ist aktueller denn je, denn Daten sind die Währung des 21. Jahrhunderts!

Grundlage des gesamten Datenschutzrechtes ist das Grundrecht auf Datenschutz. Im Grundgesetz wird es gemäß dem berühmten Volkszählungsurteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Allgemeinen Persönlichkeitsrecht abgeleitet. Das Bundesverfassungsgericht spricht insoweit vom "Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung", das in Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1 GG verankert ist.

Das Thema Datenschutz ist hoch brisant, nicht nur für die Institutionen und Firmen, sondern auch für jeden Einzelnen. Nicht zuletzt die großen Datenskandale haben dazu beigetragen, das Thema in ein öffentliches Licht zu rücken.

Trotz dieser vergangenen Datenskandale lässt sich beobachten, dass ein beachtlicher Teil auch der erwachsenen Bevölkerung, vieles im Internet preisgibt, das früher ganz selbstverständlich in den schützenswerten Bereich der Privatsphäre gefallen wäre.

Professioneller Datenschutz ist heute für jedes zukunftsorientierte Unternehmen unerlässlich, um Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Investoren die Sicherheit zu gewährleisten, die diese für ihre Daten erwarten.

Der Begriff "Datenschutz" wird sehr häufig verwendet – doch was steckt eigentlich dahinter?

Je nach Betrachtungsweise wird Datenschutz verstanden als Schutz vor missbräuchlicher Datenverarbeitung, Schutz des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, Schutz des Persönlichkeitsrechts bei der Datenverarbeitung oder Schutz der Privatsphäre. Datenschutz steht für das grundgesetzlich abgesicherte Recht, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst darüber entscheiden darf, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. (Quelle: Wikipedia)

Zusammenfassend bedeutet das, dass es beim Datenschutz um personenbezogene Daten und deren Schutz vor Missbrauch während Erhebung, Verarbeitung und Nutzung geht. Dabei soll das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gewährt bleiben, wodurch jeder Mensch nach dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland frei und selbst darüber entscheiden kann, wie mit seinen persönlichen Daten umgegangen wird, sofern kein Gesetz eine andere Regelung vorsieht.

Die Grundlage für den Datenschutz in Deutschland bildet, neben dem Grundgesetz, das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) in seiner aktuellsten Fassung aus dem Jahre 2009. Hierin werden auch die bereits verwendeten Begriffe wie "personenbezogene Daten", "Erhebung", "Verarbeitung" und "Nutzung" von Daten geregelt.

Begriffserklärungen zum Datenschutz finden Sie hier...

Datenschutz = Datenschatz - Was ist damit gemeint?

Schätze bestehen nicht immer aus Gold und Edelsteinen, sondern manchmal auch aus Rechten, die jeden Einzelnen wie eine Schutzmauer vor Angriffen oder Eingriffen bewahren können. Diese Rechte sind – wie Mauern – unterschiedlich stark.

Ziel der Datenschutzgesetze ist es also, das Recht der Bürger auf informationelle Selbstbestimmung umfassend zu gewährleisten.

Wo endet "öffentlich", wo beginnt "privat"?

Das Recht auf Privatsphäre ist in westlichen Gesellschaften oft konstitutionell verankert und als demokratietheoretisches Element mit der Idee eines rechtsstaatlich verfassten liberalen Staates verbunden – es soll den Kernbereich privater Lebensgestaltung schützen und einen Raum des Rückzugs schaffen.

Seit einiger Zeit ist nicht nur die Trennung von privatem und öffentlichen Bereich eines jeden Einzelnen einem Wandel unterworfen, sondern auch die mit dieser Trennung verbundenen Verhaltensweisen jedes Einzelnen. Diese Veränderung wird vor allem durch die Entwicklung der Medien und der Informations- und Kommunikationstechnologien angestoßen.

Wenn es darum geht, die rechtlichen Grundlagen für den Umgang mit eigenen und fremden Daten vor allem im Internet ausfindig zu machen, kommen die folgenden Datenschutzgesetze in Betracht: